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EURIMAGES fördert die Herstellung von Kinofilmen, die als mindestens zweiseitige Koproduktionen zwischen den EURIMAGES-Mitgliedsländern produziert werden. Die Auswahl der Projekte erfolgt durch die Landesvertreter*innen. Die Projekte werden in ihrer Gesamtheit und nach ihrem Anspruch beurteilt. Die Konstellation der Koproduktion spielt eine untergeordnete Rolle.

Die Mittel werden als erfolgsbedingt rückzahlbare Darlehen vergeben, Territorialitätseffekt wird nicht verlangt.

2016 gab es sechs Einreichungen mit österreichischer Beteiligung; eine majoritäre und zwei minoritäre Koproduktion erhielten insgesamt Förderungszusagen in Höhe von 1,31 Mio. Euro. Die Förderungshöhe für die österreichischen Produzent*innen liegt bei über 415.000 Euro.
Die Zusagen der österreichischen Förderstellen an den angeführten Projekten liegen bei knapp über 3 Mio. Euro.

Ein geringer Teil des Fördervolumens steht der Kinoförderung und der Verbreitung europäischer Kinofilme zur Verfügung.
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1/ laut Antragstellung bei EURIMAGES
Quelle: EURIMAGES, Filminstitut
 
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Quelle: EURIMAGES, Filminstitut