nach oben| Fokus Ö Filme
2013 waren auf Basis der Daten von Rentrak 53 österreichische Filme (nationale Filme und Koproduktionen) in den heimischen Kinos zu sehen, davon 42 als Erstaufführung. Das Angebot an österreichischen Filmen hat sich damit gegenüber dem Jahr 2012 verringert (minus 9 Filme) und auch der österreichische Anteil am Angebot von insgesamt 400 Filmen ist von zuletzt 14,8% auf 13,3% gesunken. Die 42 Erstaufführungen entsprechen nach dem Rekordjahr 2012 wieder dem Wert von 2011 (41 Erstaufführungen).
Mit dem Dokumentarfilm „Alphabet“ unter der Regie von Erwin Wagenhofer konnte auch wieder eine heimische Produktion mehr als 100.000 Kinokarten verkaufen. Harald Sicheritz Komödie „Bad Fucking“, die erst zu Jahresende in den Kinos startete, kam im Jahr 2013 auf knapp 70.000 Besuche, insgesamt erzielte der Film über 110.000 Besuche.

Die 53 österreichischen Filme erreichten mit 612.447 Besuchen einen Marktanteil von 4%, einem dem langjährigen Schnitt entsprechenden Wert. Abgesehen von den beiden österreichischen Spitzenreitern sind es fünf Produktionen, die über 30.000 Besuche erzielen und weitere drei Filme können die 20.000 Besuchsmarke überschreiten.
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Quelle: Rentrak
 
nach oben| Erstaufgeführte Ö Filme 2010-2013 Lade Tabelle
Quelle: Rentrak
 
nach oben| Ö Filme in Auswertung 2010-2013 Lade Tabelle
Quelle: Rentrak
 
nach oben| Besuche Ö Filme Lade Tabelle
*/ 04.01.2013 - 02.01.2014
Stand: Juli 2014
Quelle: Rentrak
 
nach oben| Ö Filme nach Genre und Akzeptanz
Das Angebot an österreichischen Erstaufführungen umfasst fünf Genres, zwei weniger als im Vorjahr, Thriller und Abenteuer wurden 2013 nicht geboten. Die Dominanz der Dokumentarfilme bleibt 2013 weiterhin aufrecht und macht 47,6% des Angebots aus, auch wenn zehn Dokumentarfilme weniger gestartet wurden als im Vorjahr. Ohne Berücksichtigung des Spitzenreiters „Alphabet“ kommt dieses Genre auf durchschnittlich 4.700 Besuche. Das Drama umfasst 15 Produktionen und in Summe sind es fünf Komödien im Jahr 2013. Das Drama erreicht im Schnitt etwas über 10.000 Besuche, 2012 waren es noch 20.000 Besuche. Spitzenreiter ist 2013 die Komödie mit etwas über 28.000 Besuchen.
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*/ erstaufgeführte Filme und Besuche
Quelle: Rentrak
 
nach oben| Ö FilmherstellerInnen
Im langjährigen Vergleich fällt auf, dass die Anzahl der FilmherstellerInnen, die einen Film pro Jahr ins Kino bringen, zunimmt. In den Vorjahren waren es jeweils rund drei Viertel, 2013 sind es 83%. Die Zahl der ProduzentInnen, die mehr als einen Film jährlich produzieren, sinkt.
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Quelle: Filminstitut
 
nach oben| Koproduktionen
Das traditionell stärkste Koproduktionsland ist Deutschland. 2013 kamen zehn Filme mit dem gleichsprachigen Nachbarland in die Kinos. Sechs dieser Filme sind Gemeinschaftsproduktionen zwischen Österreich und Deutschland, bei den weiteren vier Filmen mit Deutschland sind auch andere Länder beteiligt. In Summe haben österreichische HerstellerInnen mit Partnern aus neun Ländern zusammengearbeitet.
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Quelle: Filminstitut
 
nach oben| Österreichische Produktionen
Das Österreichische Filminstitut erfasst in seinen Aufstellungen auch jene österreichischen Filme, die nicht von Rentrak beobachtet werden. Nach dieser ergänzten Aufstellung kamen 46 österreichische Filme in die Kinos. Knapp zwei Drittel, 28 Filme, starteten mit einer Förderung des Österreichischen Filminstituts.
Das Verhältnis zwischen Spiel- und Dokumentarfilmen ist mit je 23 Filmen ausgeglichen.
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Quelle: Filminstitut
 
nach oben| Ö Dokumentarfilme Lade Tabelle
Quelle: Filminstitut
 
nach oben| Ö Kofinanzierung Lade Tabelle
Quelle: Filminstitut
 
nach oben| Ö Filme und Gender
Frauen führten 2012 sowohl bei Spiel- als auch Dokumentarfilmen in jeweils rund einem Viertel der Fälle Regie. 2013 wurde nur ein Spielfilm einer Regisseurin gestartet und bei den Dokumentarfilmen führten vier Frauen Regie. Dazu kommen allerdings noch vier Filme, die von Regieteams, an denen auch Frauen beteiligt waren, gestaltet wurden.
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