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An der Verwertung der geförderten Kinofilme sind im Wesentlichen drei Fördereinrichtungen beteiligt: Das Filminstitut, der Filmfonds Wien und die Filmabteilung im bm:ukk. Diese Einrichtungen fördern sowohl Kinostarts als auch Festivalteilnahmen einzelner Filme. Die Richtlinien des Filmstandort Austria und des ORF sehen keine Förderung für Kinostarts oder Festivalteilnahmen vor, der ORF trägt jedoch mit seinen Einschaltungen wesentlich zur Promotion des österreichischen Films bei.

Mit Änderung der Richtlinien zu Beginn des Jahres 2012 ist die Verwertungsförderung von Fernsehfilmen auch durch den FERNSEHFONDS AUSTRIA möglich. Die Verwertungsförderung sieht die Herstellung einer Fassung für hör- oder sehbehinderte Menschen, die Herstellung einer fremdsprachigen Fassung oder die Präsentation der Produktion bei internationalen Filmfestivals, Filmmessen und Wettbewerben vor. 2013 wurden für die Verwertung von Fernsehfilmen knapp 97.000 Euro durch den FERNSEHFONDS AUSTRIA ausbezahlt.

Für die Verwertungsmaßnahmen meldeten die Förderstellen Auszahlungen in Höhe von 2,6 Mio. Euro, das bedeutet ein Minus von 20% gegenüber dem Jahr 2012. 73,6% bzw. knapp 1,9 Mio. Euro entfallen auf die Kinostartförderung und knapp 570.000 Euro bzw. 22,1% auf Festivalteilnahmen.
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T/ Titel gemäß Kinostart, Fördertitel siehe Dokument Arbeitstitel und Filmtitel
WA Wiederaufführung
Quelle: Institutionen
 
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Quelle: Institutionen
 
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Fremdsprachige Fassungen und Präsentation bei Festivals
FHSBM/ Fassung für hör- und sehbehinderte Menschen
*/ keine Detailangaben
Quelle: Institutionen