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An der Verwertung der geförderten Filme sind im Wesentlichen drei Fördereinrichtungen beteiligt: Das Filminstitut, der Filmfonds Wien und die Filmabteilung im bm:ukk. Diese Einrichtungen fördern sowohl Kinostarts als auch Festivalteilnahmen einzelner Filme. Die Richtlinien des Filmstandort Austria und des ORF sehen keine Förderung für Kinostarts oder Festivalteilnahmen vor, der ORF trägt jedoch mit seinen Einschaltungen wesentlich zur Promotion des österreichischen Films bei. Mit Änderung der Richtlinien zu Beginn des Jahres 2012 ist die Verwertungsförderung von Fernsehfilmen auch durch den FERNSEHFONDS AUSTRIA möglich. Die Verwertungsförderung sieht die Herstellung einer Fassung für hör- oder sehbehinderte Menschen, die Herstellung einer fremdsprachigen Fassung oder die Präsentation der Produktion bei internationalen Filmfestivals, Filmmessen und Wettbewerben vor. 2012 wurden für die Verwertung von Fernsehfilmen 66.486 Euro durch den FERNSEHFONDS AUSTRIA ausbezahlt.

Für die Verwertungsmaßnahmen von Kinofilmen und Sonstigen Filmen meldeten die Förderstellen Auszahlungen in Höhe von 3,1 Mio. Euro, davon entfallen 83% bzw. 2,6 Mio. Euro auf die Kinostartförderung und 0,5 Mio. Euro auf Festivalteilnahmen.
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A/ "Self Control" Kurzfilm, Teil von "Icy Embrace", wird österreichweit als offizieller Stadtkino-Vorfilm zu "Le Havre" vorgeführt
1/ siehe auch Auszahlungen der Vorjahre
K/ Kinderfilm
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1/ siehe auch Auszahlungen der Vorjahre
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