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Förderungen zur Stoffentwicklung werden für die Verfassung von Drehbüchern oder Drehkonzepten (Dokumentarfilm) gewährt. In der Regel ist der/die DrehbuchautorIn oder ein Autorenteam antragsberechtigt. Für Drehbuchentwicklungen im Team ist der/die FilmherstellerIn zusammen mit AutorIn, DramaturgIn und/oder RegisseurIn verantwortlich.
Mit 84% der Auszahlungen des Jahres 2011 ist das Filminstitut der wichtigste Förderer für Stoffentwicklungen, bei Projektentwicklungen (produktionsvorbereitende Maßnahmen) wurden über die Hälfte der Auszahlungen dieses Jahres vom Filminstitut getätigt. Filmfonds Wien und das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur sind für 19% bzw. 12 % der Auszahlungen verantwortlich. In den meisten Bundesländern spielen Stoff- und Projektentwicklung eine geringe Rolle. Im Jahresschnitt auffällig ist der starke Rückgang der Auszahlungen, von 2009 zu 2011 haben die Auszahlungen um ein Viertel abgenommen, von 2010 auf 2011 immerhin noch um 5%.
Im Frühjahr 2011 startete das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur ein Pilotprojekt zur Förderung „Neuer Filmformate“. Ziel ist es, das heimische Filmschaffen im Zusammenwirken mit den medientechnologischen Veränderungen der letzten Jahre und den damit entstandenen - und entstehenden - kreativen Möglichkeiten zu fördern. Geplant waren drei Projektentwicklungen von audiovisuellen Werken, die hohe Anzahl an Einreichungen (65 Projekte) bestätigten das große Interesse, sodass insgesamt fünf Projektförderungen gewährt wurden, mit einem Fördervolumen von 30.000 Euro im Jahr 2011.
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Quelle: Institutionen
 
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