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Knapp 20% der Auszahlungsbeträge des Jahres 2011 fallen in den Bereich Sonstige Förderungen, wobei das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und die Kulturabteilung der Stadt Wien mit 64% die höchsten Beiträge leisten. Die Sonstigen Förderungen umfassen im Wesentlichen:
  • Jahresförderungen filmkultureller Einrichtungen wie u.a. Österreichisches Filmarchiv, Österreichisches Filmmuseum und Österreichische Filmgalerie (Niederösterreich), Austrian Film Commission, Akademie des Österreichischen Films.
  • Jahresförderungen von Filmverleihfirmen
  • Durchführung von Veranstaltungen (Festivals, Filmreihen, Preise)
  • Förderung von Programmkinos und Kinoinitiativen
  • Weiterbildung
  • Verwertungsmaßnahmen für einzelne Filme (z.B. DVD Herstellungen)

Im Bereich der Kinoförderung lag 2011 ein Schwerpunkt auf der Finanzierung der Digitalisierung der Programm- und Regionalkinos. Das Bundesministerium stellte 2011 österreichweit eine Million Euro dafür bereit, die Stadt Wien 150.000 Euro. Mit Jahresbeginn 2012 übernahm der Filmfonds Wien die Kinoagenden und die Digitalisierungsförderung der Kulturabteilung der Stadt Wien.

2011 wurde die Digitalisierung der folgenden 15 Kinos mit 28 Sälen unterstützt:
Kärnten: Volkskino (2 Säle)
Niederösterreich: Cinema Paradiso (3 Säle), Österreichische Filmgalerie (1 Saal)
Oberösterreich: Moviemento Programmkino (3 Säle)
Salzburg: Salzburger Filmkulturzentrum - Das Kino (2 Säle)
Steiermark: KIZ RoyalKino (3 Säle)
Tirol: Otto Preminger Institut (3 Säle)
Wien: Admiral Kino (1 Saal), De France (2 Säle), Filmcasino (1 Saal), Filmhauskino (1 Saal), Gartenbaukino (1 Saal), Haydn Kino (1 Saal), Topkino (1 Saal), Votiv Kino (3 Säle)
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