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eurimages1988 als Teilabkommen des Europarates gegründet, fördert EURIMAGES die Herstellung von Kinofilmen, die als zwei- oder mehrseitige, europäische Koproduktionen hergestellt werden. Bei der Förderung handelt es sich um eine Spitzenfinanzierung.

2007 betrugen die Mittel von EURIMAGES 23.169.145 Euro, zusammengesetzt aus Beitragszahlungen der Mitgliedsländer, die sich aus dem BIP errechnen, sowie Rückzahlungen der geförderten erfolgreichen Projekte und Stornierungen. Der österreichische Mitgliedsbeitrag belief sich auf 452.410 Euro und stellt damit 2,25% der Beitragszahlungen aller 33 Länder 1/ dar. Projekten mit österreichischer Beteiligung wurden 2007 Förderungen in Höhe von 758.075 Euro zugesagt (alle Förderungsbereiche inkl. Verleih). Damit erreichte Österreich das zweitbeste Ergebnis seit seinem Beitritt zu EURIMAGES. EURIMAGES fördert seit 2007 auch die Digitalisierung. Es werden bis zu 10.000 Euro oder max. 80% der Herstellungskosten eines digitalen Masters (min. 2K) bezuschusst. Bisher wurde dieser Förderbereich wenig in Anspruch genommen, von österreichischer Seite noch gar nicht.

1/ Mitgliedsländer 2007 sind: Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen (seit 29.05.2007), Luxemburg, Mazedonien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern
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Quelle: Eurimages, Österreichisches Filminstitut

*/ Förderungen, die an österreichische Produzenten bzw. Verlieher geflossen sind