Starke Nachfrage nach europäischen Filmen
Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle schätzt auf Grundlage aktuell verfügbarer Zahlen den vorläufigen Marktanteil des europäischen Films in der EU auf 28,8%. Dies ist ein leichter Anstieg gegenüber dem guten Ergebnis von 2006 (28,6%) und liegt weiterhin deutlich über dem Markanteil von rund 25% in den Jahren 2003 bis 2005. 2006 hob der phänomenale Erfolg insbesondere französischer aber auch deutscher Produktionen den Marktanteil des Europäischen Films auf über 28%. Dass der europäische Marktanteil auf diesem hohen Stand gehalten bzw. sogar leicht ausgebaut werden konnte, war 2007 im Wesentlichen britischen und italienischen Filmen zu verdanken, die den Rückgang nationaler Marktanteile in Deutschland und Frankreich ausgleichen konnten. Den größten Beitrag zum Marktanteil des Europäischen Films in der EU liefert aber nach wie vor der Französische Film, der für 8,5% der europäischen Gesamtbesucherzahlen verantwortlich zeichnet. Innerhalb von Frankreich ist der Marktanteil nationaler Filme nach dem Rekordjahr 2006 (44,6%) jedoch wieder auf ein normaleres Niveau von 36,6% zurückgegangen. In Deutschland sank der Marktanteil nationaler Filme von 26% auf 19% und trug zu 3,9% der Kinobesuche in Europa bei (gegenüber 4,9% im Vorjahr).
Innerhalb des Vereinigten Königreichs ist der Marktanteil britischer Filme, einhergehend mit dem Anstieg der Gesamtbesucherzahlen, von 19% auf 28% gestiegen. Nationale Produktionen wie „Hot Fuzz“, „The Last King of Scotland“ oder „Mr. Beans Holiday“ waren nicht nur im Heimatmarkt sondern auch europaweit an den Kinokassen sehr erfolgreich. „Mr. Beans Holiday“ war 2007 der erfolgreichste europäische Film. Auf britische Filme (ohne Filme mit US-amerikanischer Beteiligung) entfielen 2007 6,7% der Kinobesuche in der Europäischen Union, gegenüber 2,9% im Vorjahr. In Italien erreichte der einheimische Film mit einem Marktanteil von 33% (gegenüber 26% im Vorjahr) einen historischen Höchststand. Parallel zum starken Zuwachs der Kinobesucherzahlen ist auch der Beitrag des italienischen Films zu den EU-weit verkauften Kinokarten von 3,1% auf 4,1% gestiegen.
Der Marktanteil der in Europa produzierten Filme mit US-amerikanischer Beteiligung, wie zum Beispiel „Harry Potter and the Order of the Phoenix“, ist 2007 von 5,2% auf 6,3% gestiegen. Der Marktanteil US-amerikanischer Filme (einschließlich US-finanzierter europäischer Filme) ist 2007 von 63,5% auf 62,7% zurückgegangen.
Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle schätzt auf Grundlage aktuell verfügbarer Zahlen den vorläufigen Marktanteil des europäischen Films in der EU auf 28,8%. Dies ist ein leichter Anstieg gegenüber dem guten Ergebnis von 2006 (28,6%) und liegt weiterhin deutlich über dem Markanteil von rund 25% in den Jahren 2003 bis 2005. 2006 hob der phänomenale Erfolg insbesondere französischer aber auch deutscher Produktionen den Marktanteil des Europäischen Films auf über 28%. Dass der europäische Marktanteil auf diesem hohen Stand gehalten bzw. sogar leicht ausgebaut werden konnte, war 2007 im Wesentlichen britischen und italienischen Filmen zu verdanken, die den Rückgang nationaler Marktanteile in Deutschland und Frankreich ausgleichen konnten. Den größten Beitrag zum Marktanteil des Europäischen Films in der EU liefert aber nach wie vor der Französische Film, der für 8,5% der europäischen Gesamtbesucherzahlen verantwortlich zeichnet. Innerhalb von Frankreich ist der Marktanteil nationaler Filme nach dem Rekordjahr 2006 (44,6%) jedoch wieder auf ein normaleres Niveau von 36,6% zurückgegangen. In Deutschland sank der Marktanteil nationaler Filme von 26% auf 19% und trug zu 3,9% der Kinobesuche in Europa bei (gegenüber 4,9% im Vorjahr).
Innerhalb des Vereinigten Königreichs ist der Marktanteil britischer Filme, einhergehend mit dem Anstieg der Gesamtbesucherzahlen, von 19% auf 28% gestiegen. Nationale Produktionen wie „Hot Fuzz“, „The Last King of Scotland“ oder „Mr. Beans Holiday“ waren nicht nur im Heimatmarkt sondern auch europaweit an den Kinokassen sehr erfolgreich. „Mr. Beans Holiday“ war 2007 der erfolgreichste europäische Film. Auf britische Filme (ohne Filme mit US-amerikanischer Beteiligung) entfielen 2007 6,7% der Kinobesuche in der Europäischen Union, gegenüber 2,9% im Vorjahr. In Italien erreichte der einheimische Film mit einem Marktanteil von 33% (gegenüber 26% im Vorjahr) einen historischen Höchststand. Parallel zum starken Zuwachs der Kinobesucherzahlen ist auch der Beitrag des italienischen Films zu den EU-weit verkauften Kinokarten von 3,1% auf 4,1% gestiegen.
Der Marktanteil der in Europa produzierten Filme mit US-amerikanischer Beteiligung, wie zum Beispiel „Harry Potter and the Order of the Phoenix“, ist 2007 von 5,2% auf 6,3% gestiegen. Der Marktanteil US-amerikanischer Filme (einschließlich US-finanzierter europäischer Filme) ist 2007 von 63,5% auf 62,7% zurückgegangen.

